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Muttertagsfeier der Stadtgruppe Bad Ischl

 

Unser Maistammtisch stand ganz im Zeichen der Muttertagsfeier, welche wieder in unserem Stammlokal Gasthaus „Goldener Ochs“ stattfand.

Obfrau Hermine Siegl konnte neben den vielen Stammtischbesuchern auch die Ehrengäste STR Anton Fuchs und den Ehrenobmann Hannes Hutflesz mit Gattin begrüßen.

Danach wurden von den Vorstandsfrauen wieder die beliebten Usambaraveilchen an die Mütter verteilt. Sepp Wimmer erfreute uns mit einigen heiteren Geschichten. Selbstverständlich durften auch die Glückwünsche an die Mai-Geburtstagskinder, zum 70er Frau Ledl Anneliese, sowie zum 80er Frau Angela Sams und Helene Grieshofer, und allen anderen nicht fehlen.

 

Der Nachmittag verlief bei netten Gesprächen und allseits guter Laune wieder viel zu schnell. Mit Informationen zu unseren Tagesausflügen nach Linz und ins Mohndorf im Juli, sowie der 5-Tagesfahrt nach Kärnten im September beendete die Obfrau den Stammtisch.

 

 

      

Projektvorstellung bei LR Dr. Haimbuchner:

Gfr Aldrian Johannes (Katrin Seilbahn) stellte mit den freiheitlichen GR DI Laimer und GR Aster ein mögliches Projekt zur Attraktivierung des Wanderweg im Naturschutzgebiet vor. Diese wurde vom Naturschutz-Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner sowie den anwesenden Beamten befürwortet und die Detailplanung kann gestartet werden.

 

 

FPÖ besichtigt Katrin Seilbahn

 

Letzte Woche besuchte die Ortsgruppe der FPÖ Bad Ischl, vertreten durch Stadtparteiobmann StR Anton Fuchs, GR Dipl.-Ing. Andreas Laimer, GR Aster Hans und GRE Franz Spielbüchler die Katrin Seilbahn, um sich über den laufenden Sommerbetrieb zu informieren.

 

Geschäftsführer Johannes Aldrian berichtet ausführlich und detailliert über laufende Saison. Trotz des regenreichen Sommers entwickelten sich die Zahlen sehr positiv, was unter anderem auch mit den neuen Pächters des Bergrestaurants zu tun hat. Ebenso gab es eine Überblick über laufende und geplante Projekte wie zB neuer Aussichtsplatz, „Sanfter Winterbetrieb“. Hr. Aldrian wies auf die gute Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde als zuverlässlicher Partner hin und bedankte sich bei StR Fuchs für seine verantwortungsvolle Tätigkeit als Aussichtsrat.

 

Nach einer Besichtigung der Gondeln in der Talstation und dem Erinnerungsfoto vor der Kaisergondel lud die FPÖ Bad Ischl die anwesende Belegschaft zu einem Gulasch ins Gasthaus Rudolfsbrunnen ein. StR Fuchs bedankte sich allen Mitarbeitern, die für den touristischen Erfolg der Aufstiegshilfe mitverantwortlich sind und für die sicheren Beförderung aller Fahrgäste sorgen.

 

Nachdem der Hunger gestillt war, wurde der Feierabend mit vielen Gesprächsthemen genossen.

 

 

 

www.fpoe-badischl.info

GR Dipl.-Ing. Andreas Laimer

 

Text zum Bild:

Katrin_Sept2014: “FPÖ Abordnung mit der Belegschaft der Katrin Seilbahn vor der Kaisergondel“

Freiheitliche Arbeitnehmer: Der Steuerwahnsinn muss ein Ende haben!

Utl: AK-Rat Fuchs: „Wer fleißig arbeitet muss belohnt, nicht bestraft werden“ =

 

Linz, 2014-06-17 (fpd Nr. 249) -  41,5 Cent jedes verdienten Euros gehen laut den neuesten Statistiken an den Staat. Österreich liegt damit auf Platz drei innerhalb der EU. "Dort, wo es notwendig wäre im Spitzenfeld zu sein, schafft es unser Staat nicht, die geeigneten Rahmenbedingungen zu schaffen. Wenn es um Belastungen der Bürger geht, ist Österreich jedoch in einer Vorreiterrolle", bringt der freiheitliche Arbeiterkammerrat aus dem Salzkammergut, Anton Fuchs, seine Kritik „am Steuerwahnsinn in Österreich“ auf den Punkt. „Wer fleißig arbeitet muss belohnt werden. Der derzeitige Steuerwahnsinn ist in Wahrheit eine Bestrafung.“ Österreich landete beim PISA-Test im Jahr 2012 in der Kategorie Lesen und Naturwissenschaften auf Platz 21. „Bei den Steuern im EU-Vergleich sind wir jedoch auf dem dritten Platz“, weist dies aus Sicht der Freiheitlichen Arbeitnehmer auf einen Systemfehler hin. Selbstverständlich könne man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. „Doch was sich hier abzeichnet ist katastrophal“, verweist Fuchs darauf, dass die Steuern auf Arbeit in den letzten zehn Jahren um 0,7 Prozent gestiegen sind.  ****

 

„Auf der einen Seite wird den arbeitenden Menschen das Geld weg genommen, andererseits beklagt man, dass es der Wirtschaft nicht gut geht. Der Konsum - und somit die Wirtschaft - kann nicht angekurbelt werden, wenn tausende Bürger am Ende des Geldes noch so viel Monat über haben. Nicht wenige in unserem Land müssen jeden Cent umdrehen und sich überlegen, ob so manche notwendige Anschaffung überhaupt leistbar ist. Immer weiter steigt die Inflation – hauptsächlich durch Teuerungen bei den Lebensmitteln, aber auch die tägliche Fahrt zur Arbeit wird für so manchen zum Luxus. Die Unwissenheit über das tägliche Leben hat bereits Eugen Freund bewiesen, der keine Ahnung hat, wie viel in unserem Land ein Arbeiter verdient. Offensichtlich haben aber auch die Vertreter von SPÖ und ÖVP keine Ahnung von den Sorgen und Nöten der Bürger in diesem Land. Den Menschen droht ein neues Sparpaket, ihre eigenen Spesen und Aufwandsentschädigungen erhöhen die Regierungsparteien unverschämt auf Kosten der Steuerzahler. Dieser Zustände sind untragbar“,  so Fuchs.

 

„Dem Mittelstand und den Ärmsten geht es längst nicht mehr so gut, wie so mancher Politiker gerne glauben möchte. Wer ein Einkommen hat, von dem der Durchschnittsbürger weit entfernt ist und nur träumen kann, wer nicht auf den billigsten Preis bei Milch und Brot achten muss, hat längst den Bezug zur Realität verloren. SPÖ und ÖVP müssen endlich aus ihrem Dornröschen-Schlaf aufwachen und handeln. Die Steuern auf Arbeit in unserem Land müssen umgehend gesenkt werden. Dann können sich die Österreicher wieder etwas mit ihrem Einkommen leisten. Jeder Bürger in diesem Land wäre froh, wenn wir in Zukunft beim EU-Steuervergleich auf einem der hintersten Plätze landen“, schloss Fuchs.

FPÖ/OÖ/Freiheitliche Arbeitnehmer/Fuchs/Pension/Höchstpension

Freiheitliche Arbeitnehmer: Nein zu staatlich geförderten Luxuspensionen!

Utl: „Senioren mit geringer Pension werden wieder die Dummen sein“ =

 

Linz, 2014-06-12 (fpd Nr. xxx) -  „Jene, die schon jetzt eine sehr geringe Pension beziehen, werden wieder die Dummen sein.“ Dieser berechtigten Kritik von FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache am neuen Pensionsmodell in der heutigen Parlamentsdebatte schließt sich AK-Rat Anton Fuchs vollinhaltlich an.  „Wir brauchen endlich ein faires Pensionssystem in unserem Land. Wer sein Leben lang gearbeitet hat, muss auch seinen Ruhestand genießen können. Die Regierung hat dringenden Handlungsbedarf.“ *****

 

„Was hier beschlossen wird, ist eine reine Augenauswischerei“, so der freiheitliche Arbeiterkammerrat aus dem Salzkammergut. Jene, denen es an nichts mangelt, werden künfitig 9.060 Euro zusätzlich zur ASVG-Höchstpension dazu bekommen. „Aber die, die mit einer Pension zwischen 900 und 1.200 Euro das Auslangen finden müssen, schauen einmal mehr durch die Finger“, nennt Fuchs auch Zahlen: Bereits jetzt müssen rund 240.000 Penionisten in unserem Land im untersten Einkommensbereich ihr Leben meistern. „Sie werden mit Pensionserhöhungen abgespeist, die unter der Inflationsrate liegen. Das sind nicht einmal mehr Almosen“, so der FA-Arbeiterkammerrat.

 

Viele Arbeitnehmer in diesem Land haben Schwerarbeit geleistet, waren ihr ganzes Leben lang berufstätig, übt Fuchs an der ASVG-Pension in der derzeitigen Form Kritik. „Zu viele Menschen im Ruhestand haben kein Auskommen mit dem Pensionseinkommen. Daher ist eine grundlegende Reform der Pensionen längst überfällig. Als erste Maßnahmen sind aus Sicht der Freiheitlichen Arbeitnehmer die Inflationsanpassung und ein einheitliches ASVG-Pensionssystem höchst an der Zeit“, forderte Fuchs abschließend. (schluss) bt 

"Vorbereitungen für die Gemeinderatswahl 2015 laufen bereits - GR DI Laimer und GR Aster holten sich wichtige Tipps vom NR Mag. Haider für einen erfolgreichen Wahlkampf."

 

FPÖ IN BAD ISCHL AN ZWEITER STELLE

"EIN DANKE AN ALLE WÄHLERINNEN UND WÄHLER"

Um etwas bewegen zu können, braucht Wolfgang Schögl ihre Stimme

Eröffnung Wirtschaftshof Bad Ischl

 

FPÖ BAD ISCHL BEIM WAHLKAMPF-

AUFTAKT IN LINZ

 

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